„Ein Hund namens Money“ ist ein bekanntes Finanzbuch des deutschen Autors Bodo Schäfer, das seit seiner Veröffentlichung 1999 zahlreiche Leserinnen und Leser erreicht hat.
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Der Titel klingt erst einmal ungewöhnlich für ein Finanzbuch – und genau darin liegt ein Teil seines Erfolgs: Die Inhalte zur finanziellen Bildung werden in eine erzählerische Geschichte verpackt, die leicht verständlich und unterhaltsam ist.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mit großer Sorgfalt recherchiert. Dennoch sind alle Angaben zum Angebotsumfang ohne Gewähr und können sich jederzeit ändern. Der Artikel wurde am 10.01.2026 veröffentlicht und zuletzt am 10.01.2026 editiert.
Worum geht es in dem Buch?
Die Geschichte folgt dem Mädchen Kira, das eines Tages einen verletzten Labrador findet und ihn „Money“ nennt. Dieser Hund kann sprechen und erweist sich als wahres Finanzgenie. Durch Money lernt Kira – und damit die Leser – grundlegende Aspekte des Umgangs mit Geld, Sparen, Investieren und Vermögensaufbau.
Das Buch verbindet dabei eine fiktive Erzählung mit praktischen Finanz‑ und Mindset‑Tipps – so entsteht ein spielerischer Zugang zu oft trockenen Themen like Budget, Schuldenabbau, Sparmethoden und Geldanlage.
Zielgruppe und Lesbarkeit
„Ein Hund namens Money“ richtet sich ursprünglich vor allem an Kinder und Jugendliche ab etwa 10–12 Jahren, die spielerisch finanzielle Grundbegriffe verstehen sollen. Gleichzeitig wird das Buch oft auch von Erwachsenen gelesen, die einen leicht zugänglichen Einstieg in die finanzielle Bildung suchen oder ihre eigenen Glaubenssätze über Geld überdenken möchten.
Positive Erfahrungen zur Lesbarkeit:
Leserberichte auf Plattformen wie Goodreads zeigen, dass viele Erwachsene das Buch auch als Erwachsener wertvoll und motivierend empfunden haben – insbesondere, wie es komplexe Prinzipien in einfachen Schritten und Geschichten vermittelt.
Was Leser häufig lernen
Typische Inhalte und Erfahrungen, die Leser aus dem Buch mitnehmen:
- Ziele setzen – und die Bedeutung klarer Wünsche verstehen.
- Erfolg und Motivation – etwa durch ein Erfolgs‑Journal.
- Sparen lernen – z. B. mit spielerischen Methoden wie „Traumdosen“.
- Grundlagen der Geldanlage – einfach erklärt, z. B. zu Aktien, Fonds und Rendite.
- Mindset über Geld – wie positive Glaubenssätze Erfolg fördern.
Viele Leser schätzen, dass die Grundlagen nicht nur theoretisch, sondern durch die Geschichte um Kira und Money vermittelt werden – was das Verständnis und die Motivation verbessern kann.
Typische Leser‑Erfahrungen
Positive Rückmeldungen
- Unterhaltsam und lehrreich: Viele Leser empfinden das Buch als gelungene Mischung aus Geschichte und Finanzwissen, die auch für Erwachsene motivierend ist.
- Einsteigerfreundlich: Selbst Menschen ohne Vorwissen bekommen einen klaren, verständlichen Einstieg in finanzielle Themen.
- Inspirierend für Kinder: Eltern und Lehrkräfte empfehlen es gern als Hilfsmittel zur finanziellen Bildung für Kinder und Jugendliche.
Beispielsweise schreibt ein Rezensent, dass das Buch „nicht nur für Kinder … sondern auch für alle, die noch nicht gut mit Geld umgehen können“, hilfreich sei – und dass es Finanzwissen auf sympathische Weise vermittelt.
Kritische Stimmen
- Wenig Neues für Fortgeschrittene: Leser mit bereits gutem Finanzwissen finden oft, dass das Buch wenig neue Erkenntnisse bietet – es wiederholt klassische Prinzipien in erzählerischer Form.
- Kindgerechte Darstellung: Für Erwachsene wirkt die Geschichte mit „sprechendem Hund“ für manche zu einfach oder kindlich, wenn man tiefere finanztechnische Details sucht.
Trotz dieser Kritikpunkte wird das Buch überwiegend positiv bewertet, vor allem wegen seines Ansatzes, finanzielle Bildung spielerisch und zugänglich zu machen.
Fazit: Lohnt sich das Buch?
„Ein Hund namens Money“ ist kein klassischer trockener Ratgeber, sondern ein finanzpädagogisches Werk in erzählerischer Form, das wichtige Finanzprinzipien für Kinder, Jugendliche und Einsteiger vermittelt.
Lohnenswert, wenn du:
- einen spielerischen Einstieg in Finanzwissen suchst.
- das Buch mit Kindern oder Jugendlichen lesen willst.
- Motivation für einen positiven Umgang mit Geld suchst.
Eher weniger passend, wenn du:
- schon tiefes Finanzwissen hast und detaillierte Analysen suchst.
- an spezielleren Themen wie komplexen Investitionen interessiert bist.
Mein Tipp
Viele Leser nutzen das Buch nicht nur als Geschichte, sondern auch als Motivationshilfe – etwa indem sie Aufgaben wie das Erfolgs‑Journal aus dem Buch direkt umsetzen oder mit Kindern gemeinsam über Sparziele sprechen.
Wenn du eine unterhaltsame Einführung in finanzielle Bildung suchst, die Wissen mit einer warmherzigen Geschichte verbindet, bietet „Ein Hund namens Money“ eine lohnenswerte Leseerfahrung für Jung und Alt.
Möchtest du eine Zusammenfassung der wichtigsten Finanzstrategien aus dem Buch in einfacher Liste? (z. B. zum Nachlesen oder Umsetzen).
